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Seventh Generation

Schöne Wände: Ideen zum Aufhängen von Bildern und Fotos

Mit vielen praktischen Tipps und Tricks

Aktualisiert

Spiegel mit gelben und orangefarbenen Mosaikrahmen an der Wand hängen

Bilder und Fotos geben deinem Zuhause den letzten Schliff. Aber wir alle kennen das, wenn Bilder einfach ein bisschen fehl am Platz aussehen. Praktischerweise gibt es ein paar Regeln, wie man Bilder richtig aufhängt. Und wer sich traut, kann diese Regeln dann gekonnt brechen. Ideen, wie du Bilder und Fotos an der Wand anordnen kannst, was die richtige Höhe ist und wie Bilder Aufhängen ohne Bohren geht, findest du hier.

Bedenke bei der Planung, dass du deine Bilder und Fotos keinem direkten Sonnenlicht aussetzt. Es würde sie nur ausbleichen. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, gibt es Rahmen mit Gläsern, die deine Bilder zu einem gewissen Grad vorm Ausbleichen schützen.

Inspiration zum Fotos und Bilder Aufhängen – Ideen

Hier ein paar Ideen, wie du Bilder und Fotos an der Wand anordnen kannst:

- Klare Linien schaffst du mit mehreren Bildern oder Fotos einer Serie, die du in gleichen Rahmen und in gleichen Abständen zueinander aufhängst. So eine Anordnung sieht ordentlich aus und bringt die Bilder voll zur Geltung. Über einem Schreibtisch ist ein guter Platz für so eine Hängung. Wie auch dieser ordentlich bleibt, erfährst du hier.

- Ein großes Bild oder Foto, das die gesamte Wand bedeckt oder große Teile davon – ein Statement Piece. Vor allem in Räumen mit hohen Decken kann so ein großformatiges Bild sehr beeindruckend aussehen.

- Bei der sogenannten Salonhängung wird gewissermaßen alles, was man hat, an einer Wand angebracht – gerne auch mal bis unter die Decke. Hier geht es nicht darum, ein einzelnes Stück hervorzuheben, sondern um den Gesamteindruck. Du kannst Bilder und Fotos auch mit anderen Objekten kombinieren: Masken, kleinen Konsolen mit Gegenständen, Tellern, Körben, Schmuckstücken etc.

- Bilderleisten – das Schöne an Bilderleisten ist, dass du ohne Mühen Bilder und Fotos an der Wand anordnen kannst. Deiner Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, denn was nicht gut aussieht, wird einfach wieder schnell geändert. Und wenn dir eine Bilderleiste nicht reicht, bringst du entweder mehrere übereinander oder nebeneinander an.  

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So kannst du richtig Bilder aufhängen – Höhe  

Man sollte meinen, die richtige Höhe zum Aufhängen von Bildern sei subjektiv. So ist es aber gar nicht, denn es gibt eine Faustregel: Die Mitte des Bildes sollte sich etwa 145 cm über dem Boden befinden – egal, ob es sich um ein Bild oder eine Bilderreihe handelt. Wenn du eine Gruppe von Bildern hast, kann das mittlere Bild auf dieser Höhe hängen und du ordnest die anderen drum herum an. Wenn keines der Bilder einer Gruppe im Mittelpunkt hängen soll, dann kannst du so deine Bilder und Fotos an der Wand anordnen: Miss den zentralen Punkt aus und ordne die Bilder in gleichen Abständen zu diesem unsichtbaren Mittelpunkt an.

Wie Bilder aufhängen? Ein paar praktische Tipps

Wer kein Meer von Löchern in seinen Wänden haben möchte, fragt sich: Wie Bilder aufhängen? Kann man Bilder aufhängen ohne Nagel? Oder schwere Bilder aufhängen ohne Bohren? Unsere Antwort: Ja, es geht (oft), und zwar so:

Bilder aufhängen ohne Nagel: Je nach Wandmaterial kannst du Bilder bis zu 10 kg an die Wand kleben. Dafür gibt es sowohl spezielle Klebebänder zum Fotos und Bilder Aufhängen ohne Nagel, oder aber beidseitiges Montageband. Dieses gibt es für verschiedene Untergründe – du kannst also sogar deine Kacheln im Bad mit Bildern verzieren. Wenn du den Rahmen nicht an die Wand kleben möchtest, kannst du Klebenägel nutzen. Wie der Name schon sagt, werden diese Nägel einfach an die Wand geklebt.

Bilder aufhängen ohne Bohren: Zum Bilder Aufhängen brauchst du in der Regel keine Löcher zu bohren. Es sei denn, es handelt sich um ein Bild mit einem schweren Rahmen oder eine Wand, an der kein Nagel hält. In dem Fall ist Bilder Aufhängen ohne Bohren in der Regel nur möglich, wenn du das Gewicht so gut wie möglich verteilst. Das geht mit ein paar gleichmäßig verteilten Aufhängern. Aufhänger, die über die Ecken montiert werden, verstärken gleichzeitig den Rahmen. Wenn dir ein Bild mit einer leichten Neigung nichts ausmacht, kannst du das Bild an ein Draht hängen. Dazu bringst du hinten im Rahmen links und rechts zwei Ösen an und ziehst einen Draht hindurch, den du an einen Nagel in der Wand hängst. Durch den Draht wird das Gewicht gut verteilt. Etwas ungewöhnlich, aber auch sehr schick kann es übrigens aussehen, wenn du große Bilder einfach an einer passenden Stelle auf den Boden stellst. 

Findest zu beim Bilder Aufhängen Flecken an deinen Wänden? So wirst du diese schnell wieder los.

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