Eines der einfachsten Dinge, die du ändern kannst, ist, deine Wäsche in kaltem Wasser zu waschen. Waschen in kaltem Wasser reduziert den Energieverbrauch und kann deine Stromrechnung senken. Zusätzlich verkleinert sich auch dein CO2- Abdruck

Hier haben wir hilfreiche Wäsche-Tipps für dich, zum Waschen von Daunenjacken, feinen Pullovern, Schneestiefeln und allem, was deine Familie sonst noch an Winterkleidung besitzt.

  • Behandele Matsch, Schlamm und Salzflecken sofort. Auch wenn es vielleicht verlockend ist, bis zum Ende der Saison zu warten, ist es schwieriger, eingezogene Flecken zu entfernen. Sprühe die lästigen Winterflecken mit einem enzymbasierten Spray ein und wasche sie sobald wie möglich.
  • Wie wäscht man eine Daunenjacke? Es ist eine gute Idee Daunenmäntel im Laufe der Saison mehrmals zu waschen. Starte damit, deinen Mantel für eine halbe Stunde in kaltem Wasser mit einem wenig Spülmittel einzuweichen. Wasche deinen Daunenmantel danach leicht aus und wringe das überschüssige Wasser aus, bevor du ihn bei niedriger Leistung trocknest. Gib zum Auflockern der Daunen ein paar saubere Tennisbälle mit in den Trockner.
  • Trage eine Basisschicht. Eine Winter Basisschicht (wie ein T-Shirt oder ein Kamisol) helfen dir dabei, warm zu bleiben und halten deine Pullover sauber. So musst du sie nicht so oft waschen.
  • Trage Pullover, Jeans und Pyjamas mehrfach. In kälteren Monaten neigen wir dazu, weniger zu schwitzen. So kannst du guten Gewissens deine äußeren Schichten mehrmals tragen, bevor du sie wäschst – solange sie keine Flecken oder Gerüche haben. Zur Auffrischung gib sie gemeinsam mit einem trockenen Tuch bei niedriger Leistung für ein paar Minuten in deinen Trockner oder verwende alternativ Trockenwaschsprays.
  • Hilf Pullovern formschön zu bleiben. Zeichne die Form deines Pullovers auf ein großes Stück Papier. Rolle ihn nach dem Waschen sanft aus, um überschüssiges Wasser zu entfernen. Dann bringe deinen Pullover wieder in die Form des gezeichneten Umrisses. Lasse ihn flach trocknen.
  • Sammle Mützen, Schals und Handschuhe in einem Wäschenetz. Wasche diese Teile einmal im Monat um sie frisch zu halten. Ein Wäschenetz hilft dabei, Handschuhpaare zusammen zu halten und verhindert, dass sich Schals mit anderer Wäsche verknoten.
  • „Funktionskleidung“ so lange waschen wie Unterwäsche und Fleecejacken. Wasche normal mit deinem bevorzugten Waschmittel, aber verwende beim Trocknen keinen Weichspüler, da dies die Webstruktur der Kleidung beschädigen kann.
  • Stinkende Schneestiefel von Gerüchen befreien. Weiche die stinkenden Stiefel-Einlagen in einem Eimer mit kaltem Wasser, 120 ml weißem Essig und einer Kappe deines Waschmittels ein. Dann hänge sie zum trocken auf. Verwende einen feuchten Seifenlappen, um die Außenseite der Stiefel zu reinigen und streue dann etwas geruchsneutralisierendes Backpulver ein, bevor du die Einsätze wieder hineinsteckst.
  • Wäsche auf der Leine trocken auch während des Winters. Werde kreativ und nutze die Stange deines Duschvorgangs oder Handtuchhalter zum Trocknen deiner Kleidung – oder investiere in einen praktischen Wäscheständer, der sich bei Nichtgebrauch zusammenfalten lässt. Luftgetrocknete Kleidung verleiht der Luft auch etwas natürliche Feuchtigkeit.
  • Bewahre diese luftgetrocknete Kleidung davor hart zu werden. Gib 120 ml weißen Essig dazu, während deine Wäsche gespült wird, um zusätzliche Reinigungsmittel zu entfernen und die Kleidung weich zu machen. Dann, bevor du sie zum Trocknen hängst, schüttele sie kurz aus. Wenn die Steifheit anhält, versuche die Kleidung fünf Minuten mit einem feuchten Tuch zusammen in den Trockner zu geben.
  • Wähle ein konzentriertes Reinigungsmittel: Neben energie- und kostensparenden Änderungen, wie dem Waschen in kaltem Wasser, kannst du auch ein konzentriertes Waschmittel wählen.

Wir hoffen, dass dir diese Tipps dabei helfen, dich in einer stressfreien Winter Waschroutine einzupendeln. So hast du Zeit, die schönen Seiten des Winters zu genießen.

Für weitere Tipps zum Trocknen deiner Wäsche in der Wohnung siehe hier