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ordentliches Bett mit Laken und blauen Kissenbezügen und orange Kissen
Wäsche

So bleibt deine Bettwäsche im Schrank lange frisch

Charlie Kim liebt frisch bezogene Betten, die herrlich riechen.

Ich liebe es, mich in ein neu bezogenes Bett zu legen. Die Bettwäsche riecht frisch und alles fühlt sich so sauber und rein an, dass ich gleich viel besser einschlafe. So wünsche ich es mir zumindest. Leider riecht meine Bettwäsche, obwohl ich sie vorbildlich wasche, manchmal etwas muffig, wenn ich sie aus dem Wäscheschrank nehme. Warum das so ist, war mir lange Zeit ein Rätsel. Bis ich mal etwas genauer hingeschaut habe und einiges bemerkt habe, was ich beim Bettwäsche waschen und lagern besser machen kann. Hier sind meine Tipps.

1. Auf das Waschmittel kommt es an

Zum Waschen deiner Bettwäsche solltest du dir unbedingt ein Waschmittel aussuchen, dessen Geruch du magst. Beim Waschen selbst solltest du grundsätzlich die Waschhinweise beachten. In der Regel kann Bettwäsche jedoch, besonders wenn sie weiß ist, bei 60 Grad im Vollwaschgang gewaschen werden. Weichspüler macht deine Bettwäsche kuschelig weich. Wenn du also Weichspüler verwendest, dann hast du hier eine große Auswahl verschiedener Geruchssorten und Parfümierungen, so dass du mit Sicherheit etwas findest, das dir gefällt.


2. Darauf solltest du nach dem Waschen achten

Achte darauf, die noch feuchte Wäsche zügig nach Ende des Waschdurchgangs aus der Maschine zu nehmen. Auch solltest du unbedingt darauf achten, dass die Bettwäsche gut durchgetrocknet ist, bevor du sie wegräumst. Steckt noch eine leichte Restfeuchte drin, dann ist das der beste Nährboden für schlechte Gerüche und im schlimmsten Fall Schimmel.
Es ist zwar heutzutage etwas aus der Mode, das Bügeln. Aber schon meine Großmutter wusste, dass Bügeln nicht nur die Knitterfalten entfernt und die Wäsche so schön knackig werden lässt. Beim Bügeln beseitigt man auch die letzten Keime und Bakterien und somit auch eine wichtige Ursache von schlechten Gerüchen. Die Folge: Gebügelte Wäsche fühlt sich länger frisch an – und riecht auch so.
Solltest du jedoch nicht deine freien Stunden mit dem Bügeln von Bettwäsche verbringen wollen, dann habe ich noch einen kleinen Tipp für dich: Nimm ein oder zwei Teelöffel vom Waschmittel deiner Wahl, fülle die in ein kleines Stoffsäckchen und lege dieses gut zugebunden in deinen Wäscheschrank. So riecht deine Bettwäsche immer wie frisch gewaschen. Alternativ kannst du auch kleine Duftsäckchen mit getrockneten Kräutern oder Blumen in den Wäscheschrank legen. Wenn du dich für Lavendel entscheidest, haben zudem unliebsame Motten keine Chance.

 

3. Essig beseitigt schlechte Gerüche und Flecken

Sollte deine Bettwäsche wirklich einmal sehr schlecht riechen, dann nimm bei der nächsten Wäsche Essig zu Hilfe. Essig neutralisiert schlechte Gerüche, entfernt hartnäckige Flecken und entkalkt gleichzeitig deine Waschmaschine. Und so geht’s: Fülle eine halbe Tasse normalen Haushaltsessig in das Weichspülerfach deiner Waschmaschine und lasse die Wäsche wie gewohnt durchlaufen.

 

4. Vermeide zu lange Lagerung

Wenn du eine große Auswahl an Bettwäsche hast, dann bedeutet das auch, dass das meiste davon lange im Schrank liegt bis es einmal benutzt wird. Also besser: weniger haben und dafür häufiger benutzen und waschen. Mir reichen je zwei Bettwäschesets für den Sommer und den Winter (ja, ich mag kuschelige Biberbettwäsche, aber nur, wenn’s kalt ist) und noch ein Set für das Gästebett. Die sind dann abwechselnd in Gebrauch und bleiben nie lange im Schrank.


Hier findest du weitere Tipps dazu, wie du deine Bettwäsche richtig wäscht.

Top Tipp

 

Solltest du sensibel auf Parfümierungen im Waschmittel reagieren, dann benutze das Seventh Generation Waschmittel Free and Clear. Es ist für sensible Haut geeignet und enthält keinerlei Farbstoffe, Duftstoffe oder optische Aufheller.